Potenzialanalyse

POTENZIALANALYSE 2019

Welche Stärken und Schwächen man hat, ist mitunter gar nicht so leicht selbst zu benennen, vor allem dann nicht, wenn man meint, man kann etwas eben nicht einhundertprozentig und daher gar nicht. Wie schnell kommt dann der Kommentar: Kann ich nicht!

Wie aufschlussreich ist dann aber ein Tag, der unterschiedliche Kompetenzen verlangt, bei deren Aufgabenerfüllung jeder einzelne von ihm unbekannten Personen beobachtet wird? - So geschehen am letzten Dienstag für die Schüler der Klasse 8a und heute für diejenigen der Klasse 8b.

Die folgenden Bilder geben Aufschluss darüber, was unter anderem in Kleingruppen zu meistern war:

Zum Beispiel sollte ein Auto entworfen werden, für das jeweils vorgegebene Materialien zur Verfügung standen: Papier, Büroklammern, Klebestreifen, Schaschlikspieße. Einfach ist anders. Aber unsere Teilnehmer haben sich, laut Beobachter-Team, recht gut geschlagen.

Oder das rohe Ei, was es mit Hilfe von Trinkhalmen und 85 cm Klebestreifen zu schützen galt, sodass es den Sturz aus für ihn luftiger Höhe unbeschadet überstehen kann…

Auch das freie Sprechen war gefragt oder das Entwerfen einer Stadt auf Papier mit anschließender Präsentation des Ergebnisses.

Wie positiv sich jeder dabei in Szene setzen konnte und was es noch zu vertiefen gilt, das wurde/wird mit jedem Einzelnen im persönlichen Gespräch – auf Wunsch auch mit Eltern – ausgewertet. Und natürlich landet das nicht im Papierkorb, sondern im Hefter für den Berufswahlpass, der eine Hilfe beim Erstellen der Bewerbungen in Klasse 9 sein soll.

Eigentlich eine weitere Hilfe für die Vorbereitung auf die Zeit nach Klasse 10 – man muss Angebote halt nur nutzen…

Klassenleiterin Klasse 8a

POTENZIALANALYSE 2018

Am 15. Mai stand für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7 statt Englisch und Mathe Potentialanalyse auf dem Stundenplan. So ging es mit dem Bus nach Herzberg zur Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) gGmbH.
In kleinen Gruppen galt es beispielsweise eine eigene Stadt mit entsprechend notwendiger Infrastruktur zu planen oder ein Modellauto lediglich aus Zeichenkarton, Büroklammern, zwei Holzspießen und Klebestreifen zu bauen. Das Knifflige - wenig Zeit und das Auto sollte rollfähig sein.

Des Weiteren hatte jeder Schüler die Gelegenheit, zum eigenen Traumberuf zu recherchieren, ein kurzes Exposé zu erstellen und dieses den Mitschülern vorzustellen.
Die Arbeitsweisen der Schülerinnen und Schüler wurden stets mit kritischem Auge beobachtet und nach einem Punktesystem bewertet, sodass sich am Ende des Tages ein genaues Bild der jeweiligen Kompetenzen, zum Beispiel in punkto Teamwork und Konzentrationsfähigkeit, ermitteln ließ. (Text/Foto: J. Gallin)